Die Firma Datmed ist nun offizieller Vertriebspartner der CompuGroupMedical im Bereich der Telematikinfrastruktur!

Was ist die TI?

E-HEALTH-GESETZ UND TELEMATIKINFRASTRUKTUR

Die  Einführung  der  Telematikinfrastruktur  (TI)  wurde  im  E-Health-Gesetz  festgeschrieben.  Die  TI  ist  ein  sicheres  Netz  für  das  deutsche  Gesundheitswesen  und  verbindet  alle  Beteiligten  wie    Ärzte,  Zahnärzte,  Psychotherapeuten,  Krankenhäuser,  Kassenärztliche  Vereinigungen,  Apotheken  und  Krankenkassen  miteinander.
Ein sicherer und problemloser Datenaustausch, auch über Sektorengrenzen hinweg, wird so ermöglicht.

 

Ziele der TI:

  • Verbesserte Entscheidungsgrundlagen auf der Basis eines sicheren Austauschs umfassenderer Behandlungsdaten
  • Gesteigerte Arzneimitteltherapiesicherheit
  • Elektronische Unterschrift
  • Zeitersparnis durch die Vereinfachung von Kommunikationsprozessen

 

Sind alle Komponenten verfügbar?

GEMATIK-ZULASSUNG

Alle Komponenten, wie z.B. der Konnektor und die Kartenterminals, müssen gemäß den Spezifikationen der gematik entwickelt und zugelassen werden. Die KoCoBox MED+ wurde Mitte November 2017 als erster Konnektor von der gematik für die Telematikinfrastruktur zugelassen. Gleichzeitig haben auch das eHealth-Kartenterminal „ORGA 6141 online“ von ingenico sowie der VPN-Zugangsdienst der CGM die Zulassung erhalten. Die CGM verfügt damit als erster Komplettanbieter über alle notwendigen TI-Komponenten und -Dienste. Seit der Zulassung konnten bereits tausende von Praxen erfolgreich an die TI angebunden werden.

 

Beeinträchtigen die Installation und die künftige Arbeit im Gesundheitsnetz der TI meinen Praxisalltag?

INSTALLATIONSTERMIN UND PRAXISALLTAG

Die Installation der TI-Komponenten durch die Datmed OHG, als ein CGM-zertifiziertes Unternehmen, benötigt  nach einer entsprechenden Vorbereitung der Praxis durchschnittlich ungefähr 90 Minuten. Der Praxisbetrieb  kann bei entsprechender Vorbereitung weitgehend ungestört weiterlaufen. Anschließend erfolgt eine kurze Einweisung des Praxisteams in die Verwendung der TI-Komponenten. Die Praxisabläufe ändern sich mit der ersten Anwendung, dem Versichertenstammdatenmanagement (VSDM), nur wenig. Die eGK wird nun beim Einlesen online geprüft. Dieser Vorgang dauert nur dann wenige Sekunden länger, wenn die Angaben auf der eGK nicht mehr aktuell sind. In diesem Fall werden die Daten auf der eGK und auch in Ihrer Praxissoftware automatisch aktualisiert.

 

Was ist eine SMC-B, wie erhalte ich diese und was ist der Bestellcode?

DER PRAXISAUSWEIS

Die SMC-B ist die Praxis- oder Institutionskarte. Sie dient der Authentisierung der Praxis gegenüber den Diensten der TI. Eine abschließende Inbetriebnahme der TI-Komponenten in der Praxis ist nur mit einer freigeschalteten SMC-B möglich. Ärzte stellen ihren Antrag auf eine SMC-B im Antragsportal der Bundesdruckerei. Über die Eingabe des sog. Bestellcodes im Antragsformular kann sichergestellt werden, dass der Status des Antrags bei der optimalen Planung des Installationstermins berücksichtigt werden kann. Zahnärzte stellen ihren Antrag im gewohnten KZV-Portal. Den Bestellcode erhalten Zahnärzte und Ärzte nach Eingang des unterschriebenen Angebotes.

 

Welche neue Hardware und Dienste brauche ich? Und kann ich meine alten Kartenleser weiterverwenden?

KOMPONENTEN UND SERVICES

Für die Anbindung und Nutzung der TI benötigen Sie die folgenden Komponenten und Dienste, die von der gematik hierfür zugelassen sein müssen:

  • Konnektor – zur sicheren Einbindung des Primärsystems in die TI
  • eHealth-Kartenterminal – zum Einlesen der eGK, der SMC-B und des eHBA.
  • TI-Integrationsmodul für Ihre CGM-Praxissoftware
  • VPN-Zugangsdienst – für die sichere Anbindung an die TI über ein Virtual Private Network (VPN)

Daneben  muss  Ihre  Praxis  über  eine  sichere  Internetverbindung und über eine Praxis- oder Institutionskarte (SMC-B) verfügen – zur Authentisierung Ihrer Praxis gegenüber den TI-Diensten.
DIE BISHERIGEN STATIONÄREN KARTENLESEGERÄTE SIND IN DER TI NICHT MEHR EINSETZBAR.

 

Wer trägt die Kosten?

FÖRDERUNG

Die Kassen tragen die Kosten. So sieht es das E-Health-Gesetz vor. Die Finanzierungsvereinbarungen von KBV und KZBV sowie GKV regeln den Anspruch niedergelassener Ärzte, Zahnärzte und Psychotherapeuten auf eine finanzielle Förderung der Anschaffungskosten für die TI-Komponenten und deren Installation. Auch die laufenden Betriebskosten  werden  im  Rahmen  von  Pauschalen  erstattet. Die Förderung war im 3. Quartal 2017 am höchsten und nimmt danach quartalsweise, bezogen auf die Förderung für den Konnektor, ab.

 

Was kann oder soll die Praxis vorbereitend tun?

VORBEREITUNG AUF DEN TI-ANSCHLUSS

Um die für den Installationstermin notwendigen Voraussetzungen in der Praxis zu schaffen, sind ein  vorbereitendes  Gespräch mit uns sinnvoll.

 

Warum ist die Datmed OHG der richtige Partner für die Anbindung meiner Praxis?

ALLES AUS EINER HAND

Egal ob es um den hochsicheren TI-Konnektor, die eHealth-Kartenterminals oder den sicheren Internetzugang geht  –  durch die Zusammenarbeit mit der CompuGroup können wir Ihnen ein aufeinander abgestimmtest System anbieten.

 

 

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